Privatpraxis für Coaching, Prävention
und mentale Gesundheit

Praxis für psychologische Beratung und Psychotherapie

Das können Sie für sich tun bei:

Schlafstörungen

Chronische Schmerzen

Angst und Panik

Körperliche Beschwerden

Burnout

  • Achten Sie auf eine gute Schlafhygiene
  • Das Schlafzimmer ist zum schlafen da. Verbannen sie alles, was nichts  mit Schlaf zu tun hat - Schreibtisch, Fernseher,  Essen, Sportgeräte etc.
  • Schlaf durch kleinere "Nickerchen" nachzuholen ist nicht nötig - unser Körper weis gut wie er für sich sorgen kann.
  • Machen Sie aus Ihrem Schlafzimmer eine Ruheinsel, ein angenehmer   
  • Duft, Ihre Lieblingsfarben, besondere Stoffe, Ihr Lieblingsbild, tragen dazu bei.

  

  • Schmerz ist ein Alarmsignal und er meint es gut mit Ihnen, denn er warnt, mit unserem Körper anders umzugehen.
  • Lassen Sie die Schmerzen durch Ihren Arzt abklären. Wenn er ihnen Medikamente verordnet:
  • Lassen Sie den Schmerz nicht übermächtig werden, bis Sie Ihre Medikamente einnehmen.
  • Es hilft sehr, wenn sie die Medikamente immer zur gleichen Zeit einnehmen.
  • Auch wir selbst können Einfluss auf unsere Schmerzen nehmen: Wir können unsere Gedanken gezielt in eine andere Richtung lenken und uns auf Tätigkeiten konzentrieren, sie wir gerne tun oder schon immer einmal tun wollten und so den Schmerz zumindest für kurze Zeit vergessen
  • Wir können erfahren, dass Schmerzen sich verändern z. B: durch Entspannungs- und Wahrnehmungsü-bungen
  • Biofeedback ermöglicht uns zu erkennen, dass wir Einfluss auf unsere Körpervorgänge und somit auf unsere Schmerzen nehmen können.
  • Angst ist keine Schwäche - Versuchen Sie doch einmal Ihre Angst mit anderen Augen zu sehen: Sie ist Ihr Beschützer, er die Aufgabe übernimmt auf Sie aufzupassen.
  • Den Ernstfall  in den Blick nehmen.  Was könnte schlimmsten Falls passieren?  Wie können sie sich selbst vorbereiten? Was würde ihnen gut tun? Wer/was schafft Beruhigung.
  • Pflegen Sie Ihre sozialen Kontakte
  • Reden Sie über Ihre Angst, sie werden feststellen, dass sie danach ein wenig geringer ist und dass sich die Zeiten, ohne Angst ausdehnen.
  • Wenn Angst zu groß wird/ist brauchen sie professionelle Begleitung.
  • Vertrauen Sie auf sich: Ihre Erkrankung ist nicht auswegslos.
  • Sorgen Sie für Ruheinseln
  • Werden Sie sich Ihrer Bedürfnisse bewusst.
  • Pflegen Sie Ihre sozialen Kontakte
  • Auch wenn es beschwerlich ist, erhalten Sie sich ihr Selbstbestimmtsein.
  • Holen Sie sich erst Unterstützung im Alltag wenn es nicht anders geht.
  • Seien Sie getrost einmal ein wenig "egoistischer" wie sie das sonst sind.
  • Erholungsphasen sind wichtig - planen Sie sie in ihrem Terminplan fest ein.
  • Es gibt viele Menschen, die gerne helfen - seien sie neugierig wie es ist selbst unterstützt zu werden.
  • Holen Sie sich professionelle Unterstützung, wenn es alleine all zu schwierig wird aus einer depressiven Stimmung heraus zu kommen

 06894 9667420

Di., Do., Fr.:            vormittags     
Mo.,  Mi.:               nachmittags

Sprechzeiten nach telefonischer Vereinbarung.